Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE)

Du hast keinen Ausbildungsplatz gefunden? Aktuell fehlt dir eine Perspektive, wie es in Zukunft weiter gehen soll?

Damit deinen Wunsch nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung verwirklichen kannst, gibt es eine Alternative!

Sprich einfach mit deiner Berufsberaterin oder deinem Berufsberater über eine "Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung" (BaE). Diese können dich dann für die Teilnahme vorschlagen.

Das bietet dir die BaE

Deine Ausbildung findet in den Werkstätten des Bildungsträgers oder in Zusammenarbeit mit einem anerkannten Ausbildungsbetrieb statt. Wie alle Auszubildenden besuchst du zusätzlich die Berufsschule. Der Bildungsträger ist dein Ausbilder. Die erfahrenen Ausbilder, Lehrkräfte, Sozialpädagoginnen/ -Pädagogen begleiten dich während der gesamten Ausbildungszeit. Ihr entwickelt zusammen deinen individuellen Förderplan und individuellen Ausbildungsverlauf. Hierzu gehören entsprechende Unterstützungsangebote:

  • Nachhilfe in Theorie und Praxis
  • Vorbereitung auf Klassenarbeiten
  • Prüfungsvorbereitung
  • Nachhilfe in Deutsch und Mathematik
  • Unterstützung bei Alltagsproblemen
  • Vermittelnde Gespräche mit Ausbildern, Lehrkräften und Eltern

Für dich entstehen dabei keine Kosten! Die Ausbildung zahlen wir. Du hast Anspruch auf eine Ausbildungsvergütung und bist sozialversichert.

Zugangsvoraussetzungen

An der BaE können Jugendliche teilnehmen, die uns vorgeschlagen werden. Sprich darüber einfach mit deiner Berufsberaterin oder deinem Berufsberater!

Außerdem zählt deine Mitarbeit. Du solltest folgendes mitbringen oder bereit sein, daran zu arbeiten:

  • Engagement und Motivation
  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

Verlauf der BaE

Ausbildungsbeginn:

Ende August des laufenden Kalenderjahres oder jederzeit bei Verlust der betrieblichen Ausbildung.

Ausbildungsdauer:

Je nach Berufswunsch 2 bis 3 Jahre

Wöchentliche Arbeitszeit:

39 Stunden